Da wird es endlich mal wieder Zeit, mir einen Anzug zu kaufen, und dann wird dieses doch eigentlich positive Erlebnis (zumindest solange bis die sogenannte Kaufreue ins Leben tritt) durch eine heute erlebte Verkaufstaktik negativ beeinflusst.
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Der Sommer hat sich nun doch durchringen können. Größtenteils wunderbares Wetter, Sonne, Hitze, Schweiß. Da liegt es doch nahe, sich auf die Sache mit dem Mini Rock zu freuen. Und darüber zu schreiben lohnt auf jeden Fall.
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Kurzer Bericht aus dem “Rim Wang” in Karlsruhe. Ich wurde gegen meinen Willen in meinem Sinne entführt und bin begeistert.
Das thailändische Restaurant (www.rim-wang.de) hat mich gerade umgehauen. Spitzen Service, leckerstes Essen und freundlichste Bedienung.
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Zeit sinnvoll nutzen – die Devise hier beim Creativity World Forum ‘09 in Ludwigsburg. Und da die meisten gerade in den Vorträgen sitzen und gespannt den neuesten Erkenntnissen aus der kreativen Welt lauschen, ist unser Stand gerade nur wenig besucht. Zeit also, einem weiteren interessanten Menschen aus meiner digitalen Welt einen Eintrag zu widmen.
Auf einmal war er da. Gefunden in der Twitter-Timeline mit der nearby-Funktion meines iPhones. @moritzhomann – begeisterter Twitterer aus Pforzheim. Coole Tweets und eine Menge zu erzählen.
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Eine neue Kategorie namens “Netzgestalten”. Gibt es wirkliche Kontakte, die mich online davon überzeugen können, Ihnen eine eigene Kategorie auf meinem Blog zu widmen? Die Antwort, so muss ich mir mittlerweile eingestehen, ist einfach und eindeutig: JA!
Natürlich habe ich im Laufe meiner Online-Aktivitäten schon die eine oder andere Persönlichkeit kennen gelernt. Aber mit der Idee und vor allem der Konsequenz und Hingabe, mit der @frauenfuss an ihrem Projekt arbeitet, musste ich diese Blog-Kategorie einfach einführen.
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Bevor sich meine Gedanken an meinen Nordsee-Urlaub 2009 im Nebel des alltäglichen Büro-Hin-und-Hers wieder auflösen, möchte ich nun endlich, wenn auch etwas spät, das Erlebte ein wenig niederschreiben.
Er war kurz aber phantastisch – mein diesjähriger Urlaub auf Wangerooge. Selten habe ich die wenigen Tage der Entspannung so notwendig gehabt wie dieses Jahr – selten war ich von den Naturgewalten, die sich am Himmel über der Nordsee abgespielt haben so beeindruckt – selten war ich so traurig darüber, dass die fünf Tage so schnell vorbei gegegangen sind.
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Da isser wieder. Der neue IKEA-Katalog 2010.
Jetzt bin ich sicherlich nicht der größte IKEA Fan, der zum Einen der schwedischen Sprache nicht mächtig ist und zum Anderen nicht in regelmäßigen Zyklen nur mal eben was Kleines in den völlig überfüllten Shopping-Tempeln einkaufen möchte.
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Der Film “7 Leben” mit Will Smith hat mich ja schon extrem zum Nachdenken gebracht (der Soundtrack dazu ist auch nicht schlecht). Nachdem er während einer Autofahrt an seinem Mobiltelefon herumgefummelt hat, verursachte er einen Autounfall, der 7 Menschen das Leben kostete.
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Heute war wieder ein Tag, an dem ich nach einer Menge konstruktiver, aber trotzdem anstrengender Gespräche gerne auf das Video Nike SB – Today Was a Good Day – P. Rod & Ice Cube zurückgreife.
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Einfaches physikalisches Gesetz: “Was oben reinfließt, kommt unten wieder raus.” Könnte man meinen. Dies allerdings gilt nicht für Weizen-Bier. Jetzt bin ich kein großer Biertrinker und kann in meiner aktuellen Vermutung leider nur auf ein paar wenige Erfahrungen zurückgreifen. Aber es fällt mir jedes Mal wieder auf, und ich versuche nun auf diesem Weg einmal dem Geheimnis der Flüssigkeitsverdopplung auf die Schliche zu kommen.
Man nehme an, man schütte in einen hohlen Körper (also in mich selbst) einen halben Liter Weizen-Bier. Ich denke, es spielt an dieser Stelle keine Rolle, ob es sich hier um ein Paulaner, ein Sanwald oder was auch immer für eine Sorte handelt.
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