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Das Weizen-Bier-Phänomen 0

Einfaches physikalisches Gesetz: “Was oben reinfließt, kommt unten wieder raus.” Könnte man meinen. Dies allerdings gilt nicht für Weizen-Bier. Jetzt bin ich kein großer Biertrinker und kann in meiner aktuellen Vermutung leider nur auf ein paar wenige Erfahrungen zurückgreifen. Aber es fällt mir jedes Mal wieder auf, und ich versuche nun auf diesem Weg einmal dem Geheimnis der Flüssigkeitsverdopplung auf die Schliche zu kommen.

Man nehme an, man schütte in einen hohlen Körper (also in mich selbst) einen halben Liter Weizen-Bier. Ich denke, es spielt an dieser Stelle keine Rolle, ob es sich hier um ein Paulaner, ein Sanwald oder was auch immer für eine Sorte handelt.

Jeder normal denkende Mensch geht doch jetzt davon aus, dass auch irgendwann wieder ein halber Liter unten (ich gehe aus Spamschutz hier jetzt nicht näher auf dieses unten ein) herauskommen muss.

Weit gefehlt. Aus dieser 500 ml Test-Einbringungsmenge werden in den nächsten schätzungsweise 90 Minuten gefühlte 900 ml, welche auf mehrfachen Probenabgaben auf der Toilette den Körper wieder verlassen.

Wie kommt das zustande? Kann das jemand nachempfinden oder leide ich unter Umständen an einer Weizen-Bier-Unverträglichkeit, die sich darin äußert, dass mein Körper all die alkoholhaltige trübe Flüssigkeit mit allen zur Verfügung stehenden nicht-festen Substanzen wieder aus dem Zirkulationskreislauf schwemmt?

Das musste jetzt einfach mal geschrieben werden.

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