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	<title>Tom Kellersohn :: Der Blog &#187; Erlebniswelt Einkaufen</title>
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	<description>&#34;das musste jetzt einfach mal geschrieben werden&#34;</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 May 2011 21:55:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Machen Kleider wirklich Leute?</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 13:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Kellersohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebniswelt Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Frust]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<description><![CDATA[Da wird es endlich mal wieder Zeit, mir einen Anzug zu kaufen, und dann wird dieses doch eigentlich positive Erlebnis (zumindest solange bis die sogenannte Kaufreue ins Leben tritt) durch eine heute erlebte Verkaufstaktik negativ beeinflusst. Samstag morgen, halb zwölf in Deutschland. Gut gelaunt betrete ich mit meiner Freundin die Galeria Kaufhof in Pforzheim. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wird es endlich mal wieder Zeit, mir einen Anzug zu kaufen, und dann wird dieses doch eigentlich positive Erlebnis (zumindest solange bis die sogenannte Kaufreue ins Leben tritt) durch eine heute erlebte Verkaufstaktik negativ beeinflusst.</p>
<p><span id="more-390"></span></p>
<div id="attachment_392" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-392" href="http://www.kellersohn.de/index.php/2010/06/12/machen-kleider-wirklich-leute/100612_machen-kleider-leute/"><img class="size-thumbnail wp-image-392" title="Machen Kleider Leute?" src="http://www.kellersohn.de/wp-content/uploads/2010/06/100612_machen-kleider-leute-150x150.jpg" alt="Machen Kleider Leute?" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Machen Kleider Leute?</p></div>
<p>Samstag morgen, halb zwölf in Deutschland. Gut gelaunt betrete ich mit meiner Freundin die Galeria Kaufhof in Pforzheim. Mit der festen und ernsthaften Absicht, mir für eine anstehende Veranstaltung einen neuen Anzug zuzulegen. Also ab in die Herrenabteilung, rein ins Getümmel.</p>
<p>Jetzt kenn ich mich bei den Größen meiner Lieblingsmarke &#8220;esprit&#8221; wirklich sehr gut aus. Nur selten komme ich in die Verlegenheit, zu klein gekaufte Hosen oder Hemden wieder zurückschicken zu müssen (abgesehen von Tagen direkt nach zu viel zu gutem Essen).</p>
<p>Jetzt irre ich also wirklich planlos mehrere Minuten durch die Abteilung. Sehe Anzüge, die mir einerseits farblich, andererseits vom Schnitt her sicherlich gefallen hätten. Aber welche Größe?</p>
<p>Jetzt stellt sich mir die Frage, gehe ich auf die Verkäufer zu, oder hoffe ich auf das Einfühlungsvermögen und die sicherlich beim Einstellungsgespräch erkannte Fähigkeit, aufmerksam zu sein? Ich warte &#8211; sichtlich fragend.</p>
<p>Nichts passiert &#8211; mehrer weitere Minuten.</p>
<p>Da stellt sich mir die nächste Frage. Liegt das jetzt daran, dass ich in Chucks, Poloshirt und (sehr teurer) verissener Jeans im Laden stehe. Wird daran etwa tatsächlich mein Kaufpotential gemessen? Werde ich etwa im Ernst daran bewertet? Ich habe das Gefühl &#8211; &#8220;JA, so ist es!&#8221;</p>
<p>Und so etwas ärgert mich. Ich gehe dann also auf einen Verkäfer zu und frage ihn, ob es denn an meinem (trotzdem!!! ordentlichen) Auftreten liege, dass man nicht auf mich zukommen möchte.</p>
<p>Wahrscheinlich habe ich ihn mit so viel Offenheit gänzlich  überfordert. Seine patzige Antwort &#8220;Natürlich nicht, was wollen Sie denn?&#8221; lässt mir allerdings keine andere Wahl, als das Geschäft wirklich frustriert und enttäuscht (!!!) zu verlassen.</p>
<p>Nicht aus Trotz, sondern einfach basierend auf der positiven Erfahrung in der Vergangenheit gehe ich also zu &#8220;Jung&#8221;, einem in Pforzheim etablierten Herrenausstatter. Und siehe da, es geht! Äußerst  zuvorkommend, höflich und absolut kompetent wurde ich begrüßt, beraten, unterstützt und zum Kauf verführt. So soll es sein.</p>
<p>Ich hoffe nicht, dass das Sprichwort &#8220;Kleider machen Leute&#8221; all zu viel Wahrheit besitzt. Das heutige Erlebnis allerdings lässt dieses vermuten.</p>
<blockquote><p>Das musste jetzt einfach mal geschrieben werden.</p></blockquote>


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		<title>Faszination IKEA</title>
		<link>http://www.kellersohn.de/index.php/2009/08/26/faszination-ikea/</link>
		<comments>http://www.kellersohn.de/index.php/2009/08/26/faszination-ikea/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 20:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Kellersohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebniswelt Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Faszination]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[Da isser wieder. Der neue IKEA-Katalog 2010. Jetzt bin ich sicherlich nicht der größte IKEA Fan, der zum Einen der schwedischen Sprache nicht mächtig ist und zum Anderen nicht in regelmäßigen Zyklen nur mal eben was Kleines in den völlig überfüllten Shopping-Tempeln einkaufen möchte. Aber ich gehöre mit Abstand zu den größten Genießern, wenn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da isser wieder. Der neue IKEA-Katalog 2010.</p>
<p>Jetzt bin ich sicherlich nicht der größte IKEA Fan, der zum Einen der schwedischen Sprache nicht mächtig ist und zum Anderen nicht in regelmäßigen Zyklen nur mal eben was Kleines in den völlig überfüllten Shopping-Tempeln einkaufen möchte.</p>
<p><span id="more-247"></span></p>
<p>Aber ich gehöre mit Abstand zu den größten Genießern, wenn es einerseits um Köttbullar mit Preiselbeeren und Kartoffeln in der IKEA Cafeteria, andererseits um Billig-HotDogs hinter dem Kassenbereich geht. In beiden Verköstigungszonen verweile ich in der Regel zwar nur kurz, aber lange genug, um mir auf der Heimfahrt zu schwören, auf Grund der üblen Übelkeit und dem übermäßigen Völlegefühl, nie wieder &#8220;schwedisch&#8221; zu essen.</p>
<p>Nun, sieht man über die kulinarischen Entgleisungen und dem damit verbundenen Hochgenuss einmal ab, gehört das Erscheinen des jährlichen Recyclingpapier-Kataloges definitiv zu einem kleinen Highlight, auf das man sich in der Regel auch verlassen kann.</p>
<p>Was aber ist es an diesem Katalog wert, einen eigenen Blogeintrag zu bekommen. Natürlich ist es einmal schön, das Wort IKEA auf seine Seite schreiben zu können, aber das Wesentliche ist doch das Gefühl, welches einen beim Durchstöbern der aktuell 388 Seiten voller &#8220;Wow&#8217;s&#8221; und &#8220;Das-ist-mal-gut-gelöst&#8217;s&#8221; überkommt.</p>
<p>Irgendwie lebt jedes Mal ein Stück Vergangenheit wieder auf:</p>
<p>Ich erinnere mich daran, wie ich als Kind fasziniert das erste Mal einen IKEA-Store (damals in Stuttgart) betreten habe und damals schon staunend diese Menge an praktischen Dingen und &#8220;Will-ich-haben&#8221; studiert habe.</p>
<p>Ich erinnere mich daran, wie ich als Jugendlicher und Schüler meinen ersten Schreibtisch von IKEA nur ungern und viel zu selten benutzt habe.</p>
<p>Ich erinnere mich daran, wie ich meine erste Wohnung mit Hilfe des Elches ausstatten konnte (wobei ich mich bis heute frage, woher ich damals das Geld dafür genommen habe).</p>
<p>Ich erinnere mich daran, wie ich mit meiner Freundin &#8211; später Frau &#8211; heute Ex-Frau, die elementaren Haushaltsdinge bei IKEA ergänzt habe.</p>
<p>Ich erinnere mich daran, wie wir für unseren Sohn zuerst in Vorfreude, später übermüdet, diverse Spielsachen und Möbelstücke ergattert haben.</p>
<p>Ich erinnere mich daran, wie mir IKEA nach der Trennung zur Seite stand und mich mit dem Notwendigsten versorgte.</p>
<p>Und ich erinnere mich daran, wie ich damals zusammen mit meinen Kolleginnen &#8211; heute nur noch meiner Kollegin &#8211; unsere erste Büroausstattung zusammengewürfelt habe &#8211; immer unter dem Gesichtspunkt designtechnischer und praktischer Verwertbarkeit.</p>
<div id="attachment_258" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-258" title="IKEA Billy" src="http://www.kellersohn.de/wp-content/uploads/2009/08/090826_iKEA2010-Billy-150x150.jpg" alt="IKEA Billy" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">IKEA Billy</p></div>
<p>Und heute? Heute bin ich nach wie vor fasziniert davon, mit welcher Professionalität es die Macher dieses Gesamtkunstwerkes schaffen, immer wieder neue Wohnkonzepte zu kreieren, diese sowohl fotografisch als auch DTP-technisch perfekt in Szene zu setzen, diese dann auch noch mit IKEA-typischen &#8220;Du-Sätzen&#8221; zu verfeinern und diese schließlich auch noch mit so vielen &#8220;Wünsch-ich-mir&#8221;-Effekten zu versehen.</p>
<p>Kurz gesagt: Ich stöber einfach gerne in diesem Katalog. Mal gespannt, wann es mich das nächste Mal in ein IKEA-Center verschlägt, ich auf dem Parkplatz wieder einmal nicht weiß wohin ich all diese Dinge packen soll, die ich doch eigentlich gar nicht kaufen wollte.</p>
<blockquote><p>Das musste jetzt einfach mal geschrieben werden.</p></blockquote>


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		<title>Serviceoase Deutschland 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 21:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Kellersohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Apple Ding]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebniswelt Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Pro]]></category>

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		<description><![CDATA[WOW! Ich schreibe diesen Blog aus reiner Begeisterung. Erwartet hatte ich, wenn ich ganz ehrlich bin, bei der Bestellung meines neuen Apple MacBook Pro den Gang durch die Servicewüste mit vollem Programm &#8211; Verdursten, Verhungern, Wahnvorstellungen &#8230; Aber es kam alles anders als gedacht &#8230; Vorgestern konnte ich mich nun endlich durchringen (Merke in eigener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WOW! Ich schreibe diesen Blog aus reiner Begeisterung. Erwartet hatte ich, wenn ich ganz ehrlich bin, bei der Bestellung meines neuen <a title="Internetseite von Apple besuchen" href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple MacBook</a> Pro den Gang durch die Servicewüste mit vollem Programm &#8211; Verdursten, Verhungern, Wahnvorstellungen &#8230;</p>
<p>Aber es kam alles anders als gedacht &#8230;</p>
<p><span id="more-132"></span></p>
<div id="attachment_178" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-178" title="Der gesunde Apfel" src="http://www.kellersohn.de/wp-content/uploads/2009/08/090812_der-liebe-apfel.png" alt="Apple – der gesunde Apfel" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Der gesunde Apfel</p></div>
<p>Vorgestern konnte ich mich nun endlich durchringen (Merke in eigener Sache: Ich muss mein <a title="Internetseite von Apple besuchen" href="http://www.apple.com" target="_blank">MacBook Pro</a> noch bei der Bank zwecks Inventarversicherung melden) und fasste den Beschluss, mein Sony Vaio, das mir nun mehr oder weniger intensiv und treu 2 Jahre lang beiseite stand, gegen ein MacBook Pro 13&#8243; einzutauschen. Und da wir hier immerhin von Investitionen in 4-stelligem Bereich reden, war der Weg der entsprechenden Entscheidungsfindung auch ein wenig holprig.</p>
<p>Nichts desto trotz teilte ich mein Bedürfnis auch auf <a title="Internetseite von Twitter besuchen" href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> mit und dank <a title="Internetseite von @m4gic auf Twitter besuchen" href="http://twitter.com/m4gic" target="_blank">@m4gic</a>, der mir wärmstens eine Bestellung direkt im Apple-Store empfohlen hatte, tat ich dies dann auch umgehend. Ich lasse mich mit guten Argumenten gerne überzeugen &#8211; sei hier eben mal am Rande erwähnt.</p>
<p>OK, starten wir die phänomenale Timeline.</p>
<p><strong>11.08.2009 &#8211; 15:12 Uhr: Bestellung im Apple Store</strong><br />
Leider konnte ich den Partnerlink von <a title="Internetseite von @m4gic auf Twitter besuchen" href="http://twitter.com/m4gic" target="_blank">@m4gic</a> nicht verwenden, da ich auf Grund einer notwendigen Adress-Änderung in der Rechnung nicht konventionell online bestellen konnte. Also &#8211; mist &#8211; in der Hotline anrufen, in der Dich eh niemand versteht. Aber, auch hier weit gefehlt. Nach nur einem Verbinden war ich im Business-Center des Apple Stores und wurde von einem freundlichen Mitarbeiter durch den Bestellvorgang begleitet.</p>
<p><strong>11.08.2009 &#8211; 16:15 Uhr: Eintreffen der Bestätigungsmail</strong><br />
Nachdem die Bestellung in der Hotline so reibungslos funktioniert hatte, traten bis 16:15 Uhr doch einige Bedenken auf, ob ich auch richtig verstanden wurde, ob alles auch wirklich lieferbar ist, &#8230; &#8211; alles umsonst. Mein Posteingang bimmelte und die Bestätigungsmail trudelte ein. WOW &#8211; ein funktionierendes IT-System &#8211; ich war begeistert.</p>
<p><strong>11.08.2009 &#8211; 20:27 Uhr: Eintreffen der Versandbestätigung</strong><br />
Ja sag mal, das hört ja gar nicht auf mit positiven eMails &#8211; zum Glück wartet mein Spamfilter gemeinsam mit mir auf die heiß ersehnte Nachricht. Und diese kam völlig überraschend dann am Abend ein: &#8220;Sehr geehrte(r)Herr Kellersohn, wir freuen uns, Ihnen den Versand Ihrer Bestellung 1234567 bestätigen zu können.&#8221; Große Hoffnung tat sich auf, dass ich mein MacBook Pro noch vor dem Wochenende bei der Sommer-School der <a title="Internetseite der Wirtschaftsjunioren Nordschwarzwald (WJNSW) besuchen" href="http://www.wj-nsw.de" target="_blank">Wirtschaftsjunioren Nordschwarzwald (WJNSW)</a> in den Händen halten konnte.</p>
<p><strong>12.08.2009 &#8211; 09:32 Uhr: Es klingelt an der Tür</strong><br />
Wer kann denn das jetzt sein? Wieder ein Vertreter, ein Bewohner des Hauses, der wieder einmal der Meinung ist, wir müssten ein Paket von ihm angenommen habe? Nein, es war der nette Mann in braunem Anzug &#8211; der <a title="Internetseite von UPS besuchen" href="http://www.ups.de" target="_blank">UPS-Fahrer</a>. Und er brachte mir mein MacBook Pro</p>
<p>Jetzt rechnen wir einfach mal ein wenig zusammen: Nach weniger als 18 1/2 Stunden bekomme ich meinen Rechner geliefert. Also um ganz ehrlich zu sein, so etwas habe ich bis dato noch nicht erlebt. Ich war wirklich baff von dem gesamten Bestell- und Liefervorgang &#8211; und ja, <a title="Internetseite von @m4gic auf Twitter besuchen" href="http://twitter.com/m4gic" target="_blank">@m4gic</a>, meine Zweifel bezüglich einer Online-Bestellung bei <a title="Internetseite von Apple besuchen" href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple</a> sind ausgeräumt.</p>
<p>Vielen Dank, dass das alles so reibungslos, freundlich und schnell funktioniert hat.</p>
<blockquote><p>Das musste jetzt einfach mal geschrieben werden.</p></blockquote>


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		<title>Shoppingwillige Männer und das Thema Emanzipation</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 17:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Kellersohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebniswelt Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Und da war es wieder &#8211; dieses Gefühl der mangelnden Gleichberechtigung, wenn Männer bereitwillig shoppen gehen, um sich mit einer neuen Garderobe einzukleiden. So geschehen am Samstag, als ich versucht habe, mir für ein Event der Wirtschaftsjunioren Nordschwarzwald (WJNSW) auf der (man staune) Bühlerhöhe bei Baden-Baden, ein neues Outfit zu erwerben. Na geh doch kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und da war es wieder &#8211; dieses Gefühl der mangelnden Gleichberechtigung, wenn Männer bereitwillig shoppen gehen, um sich mit einer neuen Garderobe einzukleiden.</p>
<p>So geschehen am Samstag, als ich versucht habe, mir für ein Event der <a title="Internetseite der Wirtschaftsjunioren Nordschwarzwald besuchen" href="http://www.wj-nsw.de" target="_blank">Wirtschaftsjunioren Nordschwarzwald (WJNSW)</a> auf der <span style="text-decoration: line-through;">(man staune)</span> <a title="Internetseite der Bühlerhöhe besuchen" href="http://buehlerhoehe.de/" target="_blank">Bühlerhöhe bei Baden-Baden</a>, ein neues Outfit zu erwerben.</p>
<blockquote><p>Na geh doch kurz einkaufen, Du findest bestimmt was!</p></blockquote>
<p>Das sollte in Pforzheim auf der Wilferdinger Höhe ja nicht besonders schwer sein, immerhin gibt es in verschiedenen Läden meine Lieblingsmarke <a title="Internetseite von esprit besuchen" href="http://www.esprit.de" target="_blank">esprit</a>.</p>
<p><span id="more-3"></span></p>
<p>Doch weit gefehlt. Betritt man nun voller Motivation eines dieser Geschäfte, um sich endlich mal wieder ein neues Paar Jeans zu ergattern, fällt einem die Auswahl nicht besonders schwer. Nicht etwa, weil es so viele tolle Modelle gibt, sonderen aus einem ganz anderen, beinahe banalem Grund. Es gibt <strong>keine </strong>Auswahl.</p>
<p>Meine Favorisierten Läden haben sicherlich Unmengen an Klamotten, aber &#8230; nur für Frauen. Ok, jetzt ist es heutzutage auch nicht mehr allzu abwägig, mal in Frauenkleidung zu schlüpfen, aber das möchte ich dann doch lieber der hierfür bekannten Szenerie überlassen.</p>
<p>Spaß beiseite. Im ersten Geschäft gab es &#8211; man höre und staune &#8211; genau zwei verschiedene <span style="text-decoration: line-through;">und dazu auch noch vollkommen unmodische</span> Jeans-Modelle. Ein schüchtener Blick in die Frauenwelt ließ mich dann erschaudern &#8211; Auswahl in rauhen Mengen.</p>
<p>Die außnahmsweise wirklich einmal äußerst nette <span style="text-decoration: line-through;">Verkäuferin</span> Bekleidungsfachangestellte wieß mich darauf hin, dass im Moment ein Wechsel der Kollektion ansteht und deshalb die Lager leer geräumt sind. Das kann man gerne glauben, oder auch nicht. Ich gehörte in diesem Moment zu denjenigen, die frustriert aber dennoch hoffnungsvoll das Ladenlokal gewechselt haben und auf eine größere Auswahl hofften. Doch wiederrum weit gefehlt. Im nächsten Klamottenladen fühlte ich mich angesichts der Pailletten-bestickten T-Shirts eher an eine Diskothek erinnert, als an ein Bekleidungsgeschäft. Von der ebenfalls fehlenden Auswahl an unterschiedlichen <span style="text-decoration: line-through;">normalen</span> Jeans einmal ganz zu schweigen.</p>
<p>Sicherlich ist ein Großteil der Ware reine Geschmacksache (nun gut, meiner eben nicht), aber das Grundproblem war das selbe. Der Anteil der für Frauen doch recht umfangreichen Auswahl war wieder um einen gewaltigen Faktor größer.</p>
<p>Im dritten Laden (die prozentuale Verteilung blieb die selbe) habe ich mich dann doch für eine <span style="text-decoration: line-through;">wenn auch nicht 100%ig mein Fall</span> Jeans  entschieden.</p>
<p>Ist es denn wirklich so, dass das Internet die Ladenlokale zu solch drastischen Maßnahmen gewzungen hat und die Sortimentsbereinigung so viel Kosten einspart, dass der Gang, in meinem Fall auf jeden Fall, zu den vielfältigen Online-Shops in Kauf genommen wird? Ist es denn wirklich so schwierig und dazu wahrscheinlich auch noch so kostenintensiv, mich vor Ort zu beraten, auf mich als Kunde (ok und Mann) einzugehen und mein gewünschtes Modell dann eventuell zu bestellen? In meinem favorisiertem Online-Shop <a title="Internetseite von esprit besuchen" href="http://www.esprit.de" target="_blank">(www.esprit.de)</a> ist das doch auch kein Problem.</p>
<p>Habt ihr als Kunden Ähnliches erlebt? Oder geht ihr in euren Geschäften anders mit dieser Thematik um? Ich würde mich über Feedback freuen.</p>
<blockquote><p>Das musste jetzt einfach mal geschrieben werden.</p></blockquote>


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