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	<title>Tom Kellersohn :: Der Blog &#187; Alkohol</title>
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		<title>Das Weizen-Bier-Phänomen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 19:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Kellersohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Learning by doing]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfaches physikalisches Gesetz: &#8220;Was oben reinfließt, kommt unten wieder raus.&#8221; Könnte man meinen. Dies allerdings gilt nicht für Weizen-Bier. Jetzt bin ich kein großer Biertrinker und kann in meiner aktuellen Vermutung leider nur auf ein paar wenige Erfahrungen zurückgreifen. Aber es fällt mir jedes Mal wieder auf, und ich versuche nun auf diesem Weg einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfaches physikalisches Gesetz: &#8220;Was oben reinfließt, kommt unten wieder raus.&#8221; Könnte man meinen. Dies allerdings gilt nicht für Weizen-Bier. Jetzt bin ich kein großer Biertrinker und kann in meiner aktuellen Vermutung leider nur auf ein paar wenige Erfahrungen zurückgreifen. Aber es fällt mir jedes Mal wieder auf, und ich versuche nun auf diesem Weg einmal dem Geheimnis der Flüssigkeitsverdopplung auf die Schliche zu kommen.</p>
<p>Man nehme an, man schütte in einen hohlen Körper (also in mich selbst) einen halben Liter Weizen-Bier. Ich denke, es spielt an dieser Stelle keine Rolle, ob es sich hier um ein Paulaner, ein Sanwald oder was auch immer für eine Sorte handelt.</p>
<p><span id="more-206"></span></p>
<p>Jeder normal denkende Mensch geht doch jetzt davon aus, dass auch irgendwann wieder ein halber Liter unten (ich gehe aus Spamschutz hier jetzt nicht näher auf dieses unten ein) herauskommen muss.</p>
<p>Weit gefehlt. Aus dieser 500 ml Test-Einbringungsmenge werden in den nächsten schätzungsweise 90 Minuten gefühlte 900 ml, welche auf mehrfachen Probenabgaben auf der Toilette den Körper wieder verlassen.</p>
<p>Wie kommt das zustande? Kann das jemand nachempfinden oder leide ich unter Umständen an einer Weizen-Bier-Unverträglichkeit, die sich darin äußert, dass mein Körper all die alkoholhaltige trübe Flüssigkeit mit allen zur Verfügung stehenden nicht-festen Substanzen wieder aus dem Zirkulationskreislauf schwemmt?</p>
<blockquote><p>Das musste jetzt einfach mal geschrieben werden.</p></blockquote>


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		<title>Nicht nur lauter Bad &#8216;enzer</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 17:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Kellersohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Net(t)working]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[WJNSW]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe zu, dieser klägliche Versuch, ein imposantes Wortspiel zu generieren ist etwas gescheitert. Ein wenig Sinn macht das Ganze, wenn man berücksichtigt, dass ich in diesem Beitrag einen kurzen Erfahrungs- und Erlebnisbericht der Sommer School 2009 der Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg in Lauterbad schreiben möchte. Aber am Ende bleibt es eben doch nur eine Überschrift. Sommer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe zu, dieser klägliche Versuch, ein imposantes Wortspiel zu generieren ist etwas gescheitert. Ein wenig Sinn macht das Ganze, wenn man berücksichtigt, dass ich in diesem Beitrag einen kurzen Erfahrungs- und Erlebnisbericht der Sommer School 2009 der <a title="Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg" href="http://www.wj-bw.de" target="_blank">Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg</a> in Lauterbad schreiben möchte. Aber am Ende bleibt es eben doch nur eine Überschrift.</p>
<p><span id="more-182"></span></p>
<p>Sommer School? Es sind doch Ferien &#8211; wer macht denn so etwas?<br />
Eine Antwort auf diese Frage zu finden &#8211; so durfte ich am Wochenende vom 14. &#8211; 16. August 2009 erfahren &#8211; ist gar nicht so schwer. Ca. 120 mehr oder weniger <span style="text-decoration: line-through;">g</span>Gleichgesinnte <span style="text-decoration: line-through;">Aktivisten</span> der Wirtschaftsjunioren, allesamt auf jeden Fall daran interessiert, mit Ihrem KnowHow und Ihrem ehrenamtlichen Engagement zu einem besseren Stück Welt (und das auf jeden Fall nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht) beizutragen, trafen sich an besagtem Wochenende im bis dahin ruhigen und sicherlich weiterhin idyllischen Lauterbad bei Freudenstadt.</p>
<p>Das gesteckte Ziel: Lernen, Austauschen und (natürlich!) auch gemeinsam Spaß haben.</p>
<p>Das Ergebnis in Kürze: Mission Summer School 2009 erfolgreich gelungen.</p>
<p>Ich eröffne hiermit meine ganz private Timeline, wobei ich erwähnen möchte, dass manche Zeiten nur noch in etwa schätzbar sind:</p>
<p><strong>14.08.09 &#8211; 17:00: Ankunft</strong><br />
<a title="Internetseite des Waldhotels Zollernblick besuchen" href="http://www.zollernblick-lauterbad.de/" target="_blank">Hotel Zollernblick</a> in Lauterbad bei Freudenstadt &#8211; eine <span style="text-decoration: line-through;">kleine</span> große Herausforderung für so manches Navigationssystem. Ich habe gehört, dass es Teilnehmer gab, die bei Ihrer Zieleingabe im Navi noch nicht einmal die Straße finden und aufrufen konnten. Aber so viel sei an dieser Stelle erwähnt, das Suchen der richtigen Abfahrt (rechts oder links liegt hierbei im Ermessen des Betrachters und natürlich auch entsprechend seiner Reiserichtung) in den Wald lohnt sich. Das Hotel Zollernblick ist ein typisches Hotel (sofern ich das beurteilen kann) im Schwarzwald &#8211; rustikal, urig und eben gemütlich. Vorbeischauen und bei einer Schwarzwälder Kirschtorte einen Kaffee trinken, sollte bei der Durchfahrt auf jeden Fall ein gestecktes und markiertes Ziel sein.</p>
<p><strong>14.08.09 &#8211; 19:00: Begrüßung und Keynote-Speech</strong><br />
Nach einer für die WJ typischen Begrüßung mit beinahe ritualisiertem Hallo-Sagen an die Ehrengäste, Referenten und Organisatoren, dem (warum auch immer???) Singen des Creed und der Bekanntgabe der organisatorischen Fakten war es Zeit für die sogenannte Keynote Speech.</p>
<blockquote><p>Jungs und Mädels, mal im Ernst: Warum können wir denn nicht auf einen Großteil all dieser Anglizismen verzichten. Unsere Sprache bietet so viele Möglichkeiten, Grundgedanken (das nämlich ist die Übersetzung dieser Begrifflichkeit) zum Ausdruck zu bringen.</p></blockquote>
<p>Auf jeden Fall wurden wir darüber informiert, welche Motivationsmöglichkeiten Arbeitgeber haben und was sich davon Arbeitnehmer wünschen. Merke: Der Mensch muss immer im Mittelpunkt stehen.</p>
<p><strong>14.08.09 &#8211; 22:00: Get-together (und schon wieder)</strong><br />
Auf jeden Fall war es bei <span style="text-decoration: line-through;">über</span>mäßigem Konsum alkoholischer Getränke ein gelungener Ausklang dieses ersten Abends und ein entspanntes und informatives Zusammensein. Wenn auch meiner Meinung nach die musikalische Untermalung etwas zu wünschen übrig gelassen, ich mich aber selbstverständlich gerne der demokratischen Mehrheit beuge und auch zu Abba und Michael Jackson nicht tanze.</p>
<p><strong>15.08.09 &#8211; 04:12: Da war doch was ???</strong><br />
Ok, es waren vielleicht ein paar Drinks zu viel für den Einen oder Anderen, aber es kam auf einen Schlag &#8211; der Gedanke an die Seminare am nächsten Morgen. Und für die sportlichen unter den Cocktail-Schlürfern hieß es schon um 6:30 Uhr Treffen zum Cross-Laufen mit dem deutschen Meister <a title="Internetseite von Stephan Hohl besuchen" href="http://www.stephanhohl.de" target="_blank">Stephan Hohl</a> &#8211; RESPEKT</p>
<p><strong>15.08.09 &#8211; 08:40: How to cook an elephant? Teil 1</strong><br />
Mit nur 10 Minuten Verspätung habe ich es nach einem erschwerlichem Kampf geschafft, mein gebuchtes Ganztages-Seminar zum Thema &#8220;Projektmanagement&#8221; zu besuchen. Anfangs auf Grund großer Schlafdefizite etwas zögernd, konnte ich mich sehr schnell von Melanie Hartmann (JC Switzerland) begeistern lassen und mich tiefgehend über Optimierungsmöglichkeiten von Projektorganisationen überzeugen lassen. Ihr großes Erfahrungspotential konnte Mel in sowohl theoretischer Art und Weise, aber auch in praxisnaher Teamarbeit zum Ausdruck bringen.</p>
<p><strong>15.08.09 &#8211; 13:00: Mittagessen &#8211; Kopfleeren</strong><br />
Anstrengend war er, der Vormittag. Und das nicht nur wegen der Hitze. Gerade richtig für die Mittagspause. Gelegenheit zum Austausch mit den Wirtschaftsjunioren und die stete Frage- &#8220;Und, wie ist es bei Euch?&#8221; Interessant, dass das Feedback (upps, die Rückmeldungen) durchweg positiv waren. Viel Input, viel Information. Ach, und Kopfschmerzen von der Nacht davor. Weiter geht&#8217;s in die zweite Runde.</p>
<p><strong>15.08.09 &#8211; 14:50: How to cook an elephant? Teil 2</strong><br />
Mit gefülltem Magen und ein wenig Erholung, sofern das bei dem tollen und auch heißen Wetter möglich war, ging es pünktlich um 14:00 Uhr die zweite Runde. Es sah ganz nach einer ebenso informativen und guten Teil dieses Seminars aus. Leider, was die Fortsetzung der Informationsgewinnung betraf, musste ich diese Verlassen und mich um ein paar dringende Tickets für das Weiterkommen in einem geschäftlichen Projektes kümmern. Nach 90 Minuten Arbeit in der alltäglichen Welt unserer Projekte bei <a title="Internetseite von Orange Pepper Design besuchen" href="http://blog.orange-pepper.com/?page_id=321" target="_blank">Orange Pepper Design</a> folgte die altersbedingte Konsequenz einer zu langen Nacht im Vorfeld. Ich musste passen und konnte mich endlich ein wenig erholen &#8211; wohlverdienter Weise, meine ich nach wie vor.<br />
Schön und trotzdem ein wenig selbstkritisch, war es zu hören, dass der zweite Teil des Seminars an den tiefgehenden Informationsgehalt des Vormittages angeknüpft hatte und ich wohl wirklich etwas verpasst hatte. Aber, wie ich es von einer guten Referentin erwartet hatte, teilte Melanie Hartmann ein sehr ausführliches Manuskript aus, das ich sicherlich noch das eine oder andere Mal im beruflichen Alltag aus der Schublade ziehen werde, um mir den einen oder anderen Trick noch einmal nachlesen zu können.</p>
<p><strong>15.08.09 &#8211; 14:50: Abendessen</strong><br />
Beeindruckt war ich nicht schlecht vom Altschulzen Hof in Baiersbronn-Hesselbach, an dem für uns das Abendessen organisiert wurde. Der <a title="Internetseite des Altschulzen Hof besuchen" href="http://www.altschulzen-hof.de" target="_blank">Altschulzen-Hof</a> gehört zu den ältesten Lehensbauernhöfe im Murgtal und bis zum Jahre 2003 wurde hier auch aktive Landwirtschaft betrieben. An diesem Abend wurden wir mit einem rustikalen schwäbischen Buffet überrascht und bei reichlich Deftigem wurde ausgelassen gegessen, getrunken und angefeiert. Die Aufwärmphase war hiermit offiziell eröffnet.<br />
Aber bevor ich weiter schreibe, möchte ich Euch den Altschulzen Hof wirklich ans Herz legen. Ein Veranstaltungsort der besonderen Art in schwarzwälder Umgebung und wahnsinnig freundlichem Personal.</p>
<p><strong>15.08.09 &#8211; 23:50: &#8220;Party on, Wayne</strong>&#8221;<br />
Nachdem wir mit unserem Bus-Hin-und-Her-Fahr-Service (Bus-Shuttle) wieder im Hotel gelandet waren, ging es direkt weiter. Zu guter Musik, einer Menge Cocktails und netten Unterhaltungen konnten wir ausgelassen feiern. Zu ausgelassen für manche &#8211; mich inklusive. Die Musik lief bis 05:00 Uhr in der Früh (die meisten waren allerdings schon schlafen) und dann hieß es noch Umbauen für das erste Seminar am frühen Morgen. Kleine Randbemerkung: Unter Alkoholeinfluss ist es gar nicht so leicht, Tische und Palmen zu rücken.</p>
<p><strong>16.08.09 &#8211; 08:15: Last, bzw. first Order</strong><br />
Das letzte Weizen und einen verzweifelten und erfolglosen Kampf gegen die Müdigkeit später fand ich mich im Bett wieder und verpasste leider auch noch das Seminar &#8220;Der Zankapfel&#8221; zum Thema Konfliktmanagement. Na hätte ich den mal besucht, wüsste ich das nächste Mal besser, wie man aus so manch ausweglosen Situationen konstruktiv heraus kommen kann. Naja, der Schlaf war notwendig und trotzdem zu kurz. Kopfschmerzen, Müdigkeit und ein allgemeines Reuegefühl begleiteten mich den Rest des Sonntages.</p>
<p>An dieser Stelle beende ich meine Timeline und schaue heute zurück auf eine coole Summer School der Wirtschaftsjunioren und freue mich heute schon auf das Jahr 2010, in dem ich auf jeden Fall wieder dabei sein werde &#8211; mit etwas lernbereiteren Vorsätzen und natürlich der Ansage, keinen Alkohol zu trinken.</p>
<blockquote><p>Das musste jetzt einfach mal geschrieben werden.</p></blockquote>


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